Haus Schönstatt, Familien- Seminarhotel

Nachrichten 2017

August 2017
26.08.2017Jugendgebetsnacht 2017
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Am Wochenende des 26./27. August fand in Haus Schönstatt einmal mehr die Jugendgebetsnacht statt, welche von der Jugend der Schönstattbewegung, der Jungen Erneuerung aus dem Geiste und der Jugendseelsorge Oberwallis organisiert wurde. Das diesjährige Thema war: «Have a dream».

Traditionell wurden die Teilnehmer mit einem Musical auf die Nacht eingestimmt. Dieses Jahr behandelte das Musical die Geschichte von Bruder Klaus, dessen 600. Geburtstag dieses Jahr gefeiert wurde. Dem gegenüber erzählte man von einem Familienvater der Moderne, der seine Familie verlassen will. Durch die Geschichte vom Leben von Bruder Klaus entschied er sich aber um und kehrte zu seiner Familie zurück.
Das Musical begeisterte und erntete grossen Applaus.

Nach dem Theater hatte man die Möglichkeit, sich für zwei von drei Workshops zu entscheiden. Diese Entscheidung fiel wohl vielen schwer, da sehr spannende Workshops zur Auswahl standen.
Alle behandelten das Thema «Was hat Gott für mich vorgesehen?» in verschiedenen Lebenslagen.

Nach den Workshops gab es erst mal eine kleine Stärkung. Dabei konnte man sich hervorragend mit anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen unterhalten, neue Bekanntschaften machen und altbekannte Gesichter sehen.

Anschliessend ging es vor dem Heiligtum weiter. Dort wurde zur Anbetung gesungen und Texte gelesen. Auch hier bezog man sich auf Bruder Klaus. Gleichzeitig hatte man die Möglichkeit, bei einem der Pfarrer, die ebenfalls an der Jugendgebetsnacht teilnahmen, beichten zu gehen.

Um 22:00 Uhr startete die Open-Air Messe, eines der Highlights des Abends. Die Messe wurde von dem deutschen Weihbischof Michael Gerber gehalten. Wie schon während der gemeinsamen Anbetung sang ein Chor, der sich extra für die Jugendgebetsnacht zusammengefunden hatte.

Nach der Messe gab es einen verfrühten Mitternachtsimbiss. Es wurden Wienerli, Brot und Kuchen serviert. Der perfekte Imbiss für diese Nacht. Während des Essens konnte man sich wieder mit vielen Leuten unterhalten und Erfahrungen austauschen.

Nach dem Essen fanden sich einige in der Lounge ein, in der bis spät in die Nacht hinein geredet, genascht, getrunken und gelacht wurde.

Auch im Heiligtum wurde es in der Nacht nicht wirklich ruhig. Hier fand nämlich die ganze Nacht Anbetung statt und wer wollte, konnte sich jeder Zeit dazugesellen.

Nach dem Morgenlob wartete auf diejenigen, die im Gästehaus vom Haus Schönstatt übernachteten, ein feines Frühstücksbuffet.

Um 11:00 Uhr hatte man dann sogar noch die Chance, an einer Führung durch das einmalige Gardemuseum teilzunehmen.

Ein perfekter Abschluss für die Jugendgebetsnacht 2017.

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Nachrichten 2016

November 2016
12.11.2016Pilgerheiligtumstreffen Oberwallis
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Pilgerheiligtumstreffen 12. November 2016

700 Familien vom Oberwallis erhalten jeden Monat einmal Besuch vom Gnadenbild von Schönstatt im Zeichen des Pilgerheiligtums. Jedes Jahr kehren die 70 Pilgerheiligtümer einmal zurück zu ihrer Quelle. Beim Schönstattheiligtum in Brig auf der Biela haben sich am 12. November rund 70 Personen mit ihren Pilgerheiligtümern zu einem Treffen eingefunden. Ein feierlicher Gottesdienst, Impuls und Austausch haben dazu beigetragen, dass die Teilnehmenden sich einig waren: Gott und die Gottesmutter können unser Leben positiv beeinflussen, sofern wir sie ins Spiel bringen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den 70 Teilnehmenden des Pilgerheiligtumstreffens vom Oberwallis. Der Anlass war wiederum ein grosser Erfolg !

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September 2016
19.09.2016„Als ICH im WIR“ ein glückliches Leben führen
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Ein recht herzliches Dankeschön an Sr.M. Doria Schlickmann für das tolle Wochenende. Die Workshop Tage und der Vortrag waren ein voller Erfolg!

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Die Ich-Findung

Ein jeder von uns muss ein Kolumbus oder ein Kopernikus seiner Innenwelt werden. Wir müssen forschen und forschen, bis wir wissen, genau und sicher: Diese Regung kommt daher oder daher. Wenn ich ihr nachgebe, sündige ich nicht. Das ist mir erlaubt, das unerlaubt. Mit anderen Worten, wir müssen genau die Grenze ziehen lernen zwischen Erlaubtem und Unerlaubtem. Und da muss manches Vorurteil, manche übertriebene Ängstlichkeit fallen. Sonst werden wir uns nie zur wahren Freiheit durchringen.“

Pater Josef Kentenich

Mit über 50 Besuchern am Vortrag „.Als Ich im Wir“ ein glückliches Leben führen von Sr.M.Doria Schlickmann, zeigt wie aktuell dieses Thema ist.

Mit Impulsen aus der Idealpädagogik von Pater Josef Kentenich wusste Sr.M. Doria Schlickmann die Besucher zu interessieren und fesseln.
Mai 2016
21.05.2016Familien Frühlingsfest 2016
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Gute Begegnungen untereinander. Spiel und Spass für die Kinder - erlebten zahlreiche Familien bei sommerlichem Wetter am Familienfrühlingsfest 2016 im Park von Haus Schönsstatt. Feine Grilladen und Kuchen vom Küchenteam sorgten für das leibliche Wohl. Herzlichen Dank allen Besuchern. Wir freuen uns aufs nächste Jahr.

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April 2016
25.04.2016Glaubensfest 2016
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Pater Josef Kentenich


Botschafter und Spiegel der Barmherzigkeit


2016_Glaubensfest (1)2016_Glaubensfest (4) 2016_Glaubensfest (3) 2016_Glaubensfest (2)2016_Glaubensfest (5)

Am Glaubensfest 2016 erhielten rund 60 Personen wertvolle Impulse aus der Lebensschule und Spiritualität von Pater Josef Kentenich. Das Programm des Glaubensfestes von Sonntag, 24.April 2016 und der  Vortrag von Montag, 25.04.2015 wurde rege genutzt. Referentin war Sr. Dr. M. Doria Schlickmann, die seit Jahren die Schriften von Pater Kentenich studiert und zusammenträgt. In den letzten 5 Wochen war sie in Millwaukee und interviewte zahlreiche Personen, die Josef Kentenich persönlich gekannt hatten und berührende Zeugnisse über Josef Kentenich ablegten.


Josef Kentenich ist ein Botschafter und Spiegel der Barmherzigkeit. Zumindest seit Papst Franziskus 2016 zum Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen hat, begegnet uns das Wort „Barmherzigkeit“ immer wieder. Aber, was steckt denn hinter diesem Begriff? Wie lebt sich Barmherzigkeit im Alltag?In seinem Leben und Wirken gibt Josef Kentenich Antworten auf diese Fragen. Kentenich war ein Menschenkenner und beeindruckender Pädagoge, der Barmherzigkeit als einen der Kernpunkte für ein gelingendes Miteinander im Alltag erkannte. Sowohl für das Privatleben, als auch für den Arbeitsalltag erhalten Sie in seinen Aussagen wertvolle Impulse. Pater Kentenich hat über Jahrzehnte mit grosser Geduld und innerer Überzeugungskraft zu Gott als einem barmherzig liebenden Vater hingeführt. Er hat diese Gottesbild aus der biblischen Botschaft erarbeitet und immer wieder in geistlicher Begleitung und in seinen Vorträgen und Predigten dargestellt. Er hat sich eingesetzt für ein Gottesbild, das in den Menschen Erfurcht und Liebe weckte.

Wir danken allen Interessierten und Sr. Dr. M. Doria Schlickmann für die Impulse.

Programm2016_Glaubensfest

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